Permanente Route auf OS-X einrichten

Zusätzliche Routen werden im Netzwerk immer mal wieder benötigt, wenn ein Netzwerk über einen anderen Router als über das Default Gateway zu erreichen sind.

Damit diese auch nach einem Neustart des Betriebssystems noch bestehen, müssen diese permanent gemacht werden. Unter Linux funktioniert das am einfachsten in den Startup Scripts der Netzwerk Interfaces. Unter Windows ist der Parameter „-p“ des „route“ Befehls dafür vorgesehen.

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pfSense – OpenVPN Server mit Multiwan

Wenn man eine pfSense Firewall als OpenVPN Server mit mehreren Internetzugängen nutzt, lässt sich auch dafür eine Ausfallsicherheit schaffen.

Alles was es dafür braucht ist ein (Dyn-) DNS Eintrag, welcher immer auf die IP Adresse des gerade aktiven Interfaces zeigt und einen oder mehrere OpenVPN Server, welche auf allen Interfaces erreichbar sind.

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Ubuntu Netzwerkmanager – Ethernet Netz: Verbindung wird nicht verwendet

Mein frisch installiertes Lenovo Thinkpad zeigte, neben ein paar anderen Eigenheiten, im Netzwerkmanager für das Ethernet Netz an: „Verbindung wird nicht verwendet“. Auch das Hinzufügen einer Ethernetverbindung brachte keine Abhilfe, genauso wenig wie die zahlreichen anderen Vorschläge im Netz („/etc/network/interfaces“ auf Einträge für das Interface prüfen, in „/etc/NetworkManager/NetworkManager.conf“ „managed=true“ setzen…). Nun kann man den Netzwerkmanager

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pfSense – DNS Auflösung

Für ein Netzwerkprojekt beschäftige ich mich aktuell mit der Firewall Distribution pfSense. Die auf dem Betriebssystem FreeBSD und dem Paketfilter pf basierende Open Source Firewall ist sehr ausgereift und bietet viele Möglichkeiten, natürlich gibt es bei einem so komplexen System auch einige Fallstricke, die am Anfang ziemlich nervig sein können und vor allem auch Zeit kosten.

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